MMS wird in den allermeisten Fällen in Brownfields eingesetzt. In einem solchen Szenario ist es normalerweise weder möglich noch sinnvoll, bestehende Systeme und bestehende Anlagen in Bausch und Bogen zu ersetzen und zu erneuern. Es ist daher notwendig, dass MMS mit bestehenden Systemen und Anlagen zusammenarbeitet. Dadurch entsteht die Forderung nach der Implementierung proprietärer Schnittstellen und Prozessabläufe in MMS.

Softwareentwicklung

MMS besteht in typischen Installationen aus einem MMS Kern, der von Kon-Cept stetig weiterentwickelt wird und aus einer Funktionsbibliothek, wie OEM-spezifisch ist. Die Funktionsbibliothek enthält alle proprietären Prozesse und Schnittstellen und setzt auf dem Framework auf, das der MMS Kern bereitstellt. Hiermit ist die Release-Fähigkeit des MMS Kerns sichergestellt. In typischen Installationen entspricht der Umfang der Kundenbibliothek 5 – 20% des Umfangs des MMS-Kerns.

Kon-Cept unterstützt MMS Anwender bei diesem Customizing, also dem Aufbau der Kundenbibliothek und bietet Programmierdienstleistungen für diesen Bereich an.
Kon-Cept hat sich in diesem Bereich sehr viel Erfahrung erarbeitet und stellt sicher, dass MMS Anwender bei einer Neueinführung oder einer Erweiterung einer bestehenden MMS Installation kostengünstig und Zeit-optimal zum Ziel kommen.